Peilstein läuft in Debakel!

Die Damberger-Elf hatte sich für das Gastspiel in Neustift viel vorgenommen, war sich aber der Schwere der Aufgabe bewusst. Neu in die Startelf rückte wieder Stefan Schneeberger, der Andreas Mager ersetzte.

Schiedsrichter Neuhofer hatte die Partie kaum angepfiffen, als es die Zuschauer zum ersten Mal von den Sitzen riss. David Fuchs wird auf der rechten Seite schön freigespielt – sein Schuss klatscht jedoch an den Pfosten (1.). In Minute vier verliert Peilstein den Ball im Mittelfeld und die Gastgeber starten den Gegenangriff. Peilstein ist in der Defensive nicht im Bilde und Stefan Moser stellt aus abseitsverdächtiger Position auf 1:0. Die Damberger-Elf lässt sich jedoch zunächst nicht beirren und spielt weiter munter nach vorne. Erneut ist es David Fuchs der in einer Kopie von der ersten Möglichkeit knapp neben das Tor schießt. Beide Mannschaften agieren in dieser Phase mit offenem Visier. Bei Peilstein häuften sich jedoch die Ungenauigkeiten und von der Stabilität der letzten Wochen war nichts zu spüren. So kam es, dass in Minute 17 die Peilsteiner Hintermannschaft mit einem langen Ball ausgespielt war und Moser erneut zum 2:0 einschiebt. Dem noch nicht genug, denn beim Rettungsversuch verletzte sich Nico Wögerbauer und musste ausgewechselt werden.

Auch nach dem zweiten Gegentreffer lässt sich Peilstein zunächst nicht aus der Fassung bringen und findet noch gute Chancen vor. Vor allem über die rechte Seite kommt man immer wieder durch und Martin Pulec vergibt aus aussichtsreicher Position. Die schnelle Führung spielte der Wöss-Elf in die Karten und Majdancic & Co lauerten immer wieder auf Fehler des Tabellenführers. Leider gab es diese an jenem Tag zu Hauf und so ist es Paul Dorfer, der noch vor der Pause auf 3:0 stellt.

Dies war ein Nackenschlag für die Blau-Weißen, denn in Durchgang zwei sollte nicht mehr viel zusammenpassen. Peilstein bekam keinen Zugriff auf die Partie und die vielen Fehler gipfelten in sieben schrecklichen Minuten mit drei Gegentreffern. Stefan Wallner (73.), Christoph Wallner (75.) und Nedzad Majdancic (80.) machten das Debakel perfekt. Der Treffer von Martin Pulec in der Nachspielzeit war nur mehr Ergebniskosmetik.

Um mit dem Positiven zu beginnen: In den ersten 25-30 Minuten zeigte man in der Offensive eine ansprechende Leistung und mit ein bisschen mehr Glück im Abschluss hätte der eine oder andere Treffer dem Spiel einen anderen Verlauf geben können. Auf der anderen Seite passierten im Defensivverhalten haarsträubende Fehler und man warf jegliches taktisches Konzept über Board. So darf man sich gegen einen starken Gegner nicht präsentieren. Nun gilt es sich kurz zu schütteln, zu analysieren und dann auf das nächste Spiel vorzubereiten. Am kommenden Samstag muss man ein anderes Gesicht und eine Reaktion zeigen. An dieser Stelle wünschen wir Nico Wögerbauer alles Gute und baldige Genesung #comebackstronger

Ein ähnliches Bild zeigte sich auch in unserem Future-Team: Gegen den Tabellenführer ließ man den Ball über weite Strecken gut laufen und hielt durchaus mit. Durch Eigenfehler im Defensivverhalten bringt man sich jedoch Woche für Woche um den Lohn. Am Ende steht eine 4:3 Niederlage zu Buche. Die Tore erzielten Andreas Fuchs-Eisner, Simon Hofer und Simon Gabriel.

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