Achterbahnfahrt geht weiter!

Foto SU Schenkenfelden

Nach dem Sieg gegen Klaffer und den Ergebnissen der aktuellen Runde, hatte Peilstein am Sonntag in Schenkenfelden die Möglichkeit den Vorsprung auf fünf Punkte auszubauen. Die Gastgeber durchkreuzten jedoch diesen Plan und schenkten der Mujkanovic-Elf sechs Treffer ein.

Bei den Peilsteinern kehrte Daniel Petr nach überstandener Verletzung wieder in die Startelf zurück. Didi Schuster, Rudi Wiesinger und Johannes Kern fehlten den Blau-Weißen nach wie vor. Beide Teams gingen von Beginn an engagiert zu Werke und es entwickelte sich eine Partie bei dem beide Teams mit offenem Visier agierten. Schenkenfelden versuchte sein Glück mit langen Bällen, Peilstein war vor allem über die Flügel gefährlich. In der 16. Minute führte ein individueller Fehler zur Führung für die Heimischen. Manuel Hofstadler bringt die Gastgeber aus kurzer Distanz in Führung. Peilstein deutete in der Folge immer wieder seine Gefährlichkeit an, doch die Abschlüsse waren zu unpräzise. In der 30. Minute wird Daniel Petr im Strafraum zu Fall gebracht und Schiri Denthaner zeigt auf den Punkt. Roland Mayrhofer lässt sich die Chance nicht entgehen und trifft mit Saisontor 21 zum Ausgleich. Peilstein bringt in der Defensive jedoch keine Stabilität ins Team und muss nur sieben Minuten später den erneuten Rückstand hinnehmen. Im Gegenzug wird Markus Bogner alleine auf das Schenkenfeldner Gehäuse zulaufend zurück gehalten, doch der Unparteiische lässt weiterlaufen. Zwei Minuten später nimmt sich Bogner mit Wut im Bauch ein Herz und trifft mit einem satten Schuss zum Ausgleich. Mit 2:2 werden die Seiten gewechselt.

Nach Wiederbeginn findet Peilstein zwei Top-Chancen vor, doch beide Male kann sich Goalie Freudenthaler auszeichnen. Mitten in die Drangphase der Peilsteiner ist es Weissenböck, der die abstiegsgefährdeten Schenkenfeldner erneut in Front bringt. Nach einem Eckball bringt Peilstein den Ball nicht aus der Gefahrenzone und Goalie Urh ist geschlagen. Peilstein mobilisiert nochmal alle Kräfte und schafft fünf Minuten später zum dritten Mal den Ausgleich. Wolfgang Höfler trifft mit einem wuchtigen Kopfball zum 3:3. Das Spiel steht nun auf Messers Schneide! In der 84. Minute die entscheidende Szene: Nach einem Zweikampf bleibt Höfler an der linken Seite verletzt liegen, der darauf folgende Seitenwechsel kann nicht geklärt werden und Pupeter stellt per Innenstange auf 4:3. Die Gegenwehr der Blau-Weißen ist nun gebrochen und Hofstdler bzw. Weisenböck machen das halbe Dutzend voll. Schenkenfelden besticht an diesem Tag durch gnadenlose Effizienz und gewinnt am Ende 6:3.

Fazit: Offensiv hui – Defensiv durch individuelle Fehler pfui. Die Chance den Vorsprung auszubauen wurde verpasst. Dennoch hat Peilstein weiter zwei Zähler Vorsprung und man hat es trotz der neunten Saisonniederlage immer noch selber in der Hand – verrückte 1. Nord!
Das nächste Spiel steigt bereits am Freitag in der Thaller Arena: Um 19 Uhr empfängt man die starken Neustifter zum „Pfingstduell“.

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